Wipperfürth - meine Heimat

Momente – zwischen Terminen und auf meinen Wanderungen aufgenommen

Mit Helmut Markwort in Thier, Ohl und Kreuzberg

Auf dem Weg nach Wipperfürth hat Helmut Markwort in der Triple-Sieger-Allee auf Thier einen Zwischenstopp eingelegt. Leider war der Hausherr in Urlaub, daher gab es ein Foto mit Widmung. Nach dem Veranstaltung gab es noch „ein“ Kölsch in der Drahte. Am Freitag standen noch ein kurzer Besuch im CoLibri, an der Grundschule in Ohl sowie in Kreuzberg auf dem Programm.

Wählerwanderung 12 – Agathaberg, Dohrgaul und Friedrichsthal

Bei unseren Verwandten in Friedrichsthal hatten wir geparkt und sind dort um 12:45 Uhr gestartet. Da auf unser Wort verlass ist, waren wir planmäßig um 13:30 Uhr an St. Agatha. In Agathaberg waren nur sehr wenige Menschen anzutreffen, deutlich weniger als in allen anderen Orten. In Dohrgaul und auch in Friedrichsthal haben wir deutlich mehr Zeit verbracht, es hat Spaß gemacht.

Wählerwanderung 11 – Kupferberg und Hönnige

Gestartet sind wir beim Kirmeszauber in Kupferberg, wo wir vor vier Wochen eine wunderbare Stunde mit unseren Kindern und Enkelkindern verbracht haben. Von dort ging es Zur Grube. Hier war ich viele Jahre nicht mehr, daher gab es viel Neues zu sehen, aber auch leere Fabrikhallen. Über die Alte Bahnstraße und die Halverstraße ging es dann auf die Dörpinghauser Straße sowie den Weidenweg. Von Neubauten bis zu Sanierungen, hier hat sich einiges verändert.

Im Hammer haben wir uns lange aufgehalten, ich habe liebe Menschen getroffen, die ich aus der Schulzeit kenne und schon einige Jahre nicht mehr gesehen habe. Es war schön und hat Spaß gemacht. Ältere Wipperfürther erinnern sich vielleicht noch an die Diskothek im Hammer; hier habe ich als junger Erwachsener eine Zeit lang als DJ gearbeitet, was neben der Schule kein Problem war und gut bezahlt wurde.

Auf dem Weg vom Hammer zum Kirmeszauber haben wir noch eine Schulfreundin meiner Frau getroffen. Auch wenn man sich länger nicht gesehen hatte, es gab sofort etwas zu erzählen.

Mit dem Auto ging es dann zur Hönnige. Trotz der fortgeschrittenen Zeit haben wir noch einige Menschen getroffen und auch sprechen können. Unbeobachtet ist man nie. Jürgen, ein Freund aus der Messdienerzeit, hatte mich aus der Ferne gesehen…

 

 

Wählerwanderung 10 – Düsterohl und Gaulbachtal

Der Start dieser Wanderung war ungewöhnlich, da wir die erste Zeit von einem Mitarbeiter des WDR begleitet wurden. Wir hatten eine klare Absprache getroffen. Meine Frau und ich sowie unsere Gespräche dürfen aufgenommen werden, aber nicht Menschen, denen wir begegnen. Das würde nicht zur Idee unserer Wanderungen passen, ungezwungene und offene Gespräche führen zu können. Eine Ausnahme sollte nur möglich sein, wenn jemand nachfragt und aktiv zustimmt.

Gestartet sind wir am Parkplatz zwischen Haupt- und Realschule Richtung Am Mühlenberg. Auf dem Weg von dort zur Ostlandstraße wurde noch ein Interview aufgenommen, dann ging es zu zweit weiter von der Kolpingstraße bis zur Louise-Schröder-Straße, natürlich mit allen kleinen Straßen. Hier gibt es einige Beispiele, wie ältere Mehrfamilienhäuser zumindest von aussen betrachet schön saniert werden können.

Von der Ostlandstraße ging es dann weiter zur Brunsbachsmühle und zum Sonnenweg, wo meine Mutter früher mal gearbeitet hat, also vertrautes Gebiet. Die EWK-Stiftung ist seit der Zeit deutlich gewachsen. Fast am Ende des Sonnenwegs haben wir einen kleinen Weg entdeckt, der uns beim Norma auf die Gaulstraße führte. Direkt gegenüber haben meine Eltern von 1999 bis 2011 gewohnt.

Zum Abschluss mussten wir wieder die Ostlandstraße hoch, ist nicht so anstrengend wie man denkt.

Wählerwanderung 9 – Thier

Schon bei der Ankunft in Thier gaben die Fahnen das klare Signal, dass dies kein normales Wochenende ist. In einigen Gespräche wurde vom Vorabend berichtet, auch von Menschen die nicht im Schützenverein sind. Meiner Frau konnte ich das Rhabarberfeld zeigen, das ich vor ein paar Wochen schon einmal besucht habe.

Beeindruckend ist die Entwicklung von Noh Bieneen, ein Bild vor Ort ist immer besser als nur ein Blick auf die Website. Gelernt habe ich, dass das von mir vermutete Neubaugebiet keins ist, sondern an anderer Stelle im Dorf zu finden ist.

Den Abend haben wir im Dorfgemeinschaftshaus bei gutem Essen und Gesprächen verbracht. Zu Beginn durften wir von dort eine Abordung der Schützen beobachten und hören.

 

Wählerwanderung 8 – Vom Felderhofer Kamp bis zur Sanderhöhe

Direkt beim ersten Gespräch wurden wir auf die Park- und Verkehrsproblematik im Bereich der Kita hingewiesen. Tempo 30 wurde hier nicht gefahren. Die Ursulinenstraße kannten wir bereits ein wenig durch eine Immobilienbesichtung vor mehr als 3 Jahren. Zu Fuß gewinnt man jedoch ganz andere Eindrücke, als bei der Fahrt mit dem PKW von A nach B. Interessant war für uns, dass es hier tatsächlich noch eine Baulücke gibt.

Von „oben“ sind wir dann vom Felderhofer Kamp in den Wolfsiepen gegangen. Hier waren wir schon einige Jahre nicht mehr. Für mich war die größte Veränderung im Wolfsiepen, dass eine alte Halle gegen eine moderne Halle ersetzt wurde. Da wir früher nie vom Wolfsiepen zur Sanderhöhe gegangen sind, haben wir einen neuen Weg kennen gelernt. Eine Bank lud zur kurzen Pause ein.

In der Sanderhöhe hat sich in den letzten Jahres einiges verändert. Häuser wurden modernisiert, aber auch die Verkehrsführung geändert. Endpunkt unserer Wanderung durch die Sanderhöhe war ein Besuch bei meiner Patentante und meinem Vetter Bernd.

Wählerwanderung 7 – Kreuzberg

Diese Wanderung bei bis zu 37° war anders, als die bisherigen Touren. Zwar haben wir weniger Menschen getroffen, dafür häufiger im Schatten längere Gespräche geführt. Henry Wuttke und seine Frau haben uns den größten Teil der Strecke begleitet und mit Zusatzinformationen versorgt.

Nach einem Gespräch folgte fast immer der Griff zur Wasserflasche, viel zu kurz gekommen sind dadurch Posts zum Standort und auch das Fotografieren.

Im Eschenweg habe ich mich verquatscht. Dadurch kamen wir am Schützenhaus vorbei, als sich die Schützen sich dort versammelten. Auch wenn es durch die Hitze richtig anstrengend war, hat es Spaß gemacht.

Wählerwanderung 6 – Hämmern

Leider gibt es in Hämmern keine Gaststätte oder Restaurant mehr. Daher sind wir nach einem Mittagessen in der Stadt um 13:40 Uhr von der Kirche St. Anna zu unserer Wanderung gestartet. Über den Jostberg ging es bis nach Isenburg, dann zurück Richtung Kleppersfeld. Auf dem Weg hatten wir den Eindruck, dass sich nur eine Minderheit an Tempo 30 hält.

Mitten in Hämmern zeigt die Natur, wie sie sich das Gebiet einer ehemaligen Gaststätte zurück erobert. Auf dem kleinen Friedhof in Hämmern sieht man wie auf vielen Friedhöfen einige freie Plätzen zwischen den Gräbern.

Kommt man von Hückeswagen nach Hämmern, zeigt sich Wipperfürth von keiner guten Seite. Für das Stadtbild und die Wertigkeit von Hämmern wäre es sehr gut, wenn die Ruinen endlich verschwinden würden.

Nach fast 3 Stunden haben wir unseren Ausgangspunkt St. Anna wieder erreicht.

Wählerwanderung 5 – Ohl, Großfastenrath, Klaswipper

Nach einem Mittagessen in der Stadt sind wir um 13:35 Uhr von unserem Parkplatz in der Dohrgauler Straße zu unserer Wanderung gestartet. Durch die B 256, die B 237 und die Dohrgauler Straße ist Ohl leider viergeteilt. Hierdurch ist insbesondere für kleinere Kinder der Weg von einem „Viertel“ in ein anderes „Viertel“ gefährlich.

Für viele Gesprächspartner war es nicht nachvollziehbar, warum der Spielplatz am Mesewinkeler Weg nur mit einer Rutsche ausgestattet ist. Dass die Grundschule geschlossen wurde und nun langsam verfällt, aber an anderen Stellen der Stadt in Container investiert werden soll, stößt auf noch größeres Unverständnis.

Nach knapp 3 Stunden in Ohl sind wir mit dem Auto nach Großfastenrath gefahren und haben dort noch fast 2 Stunden mit interessanten Gesprächen verbracht.

Wählerwanderung 4 – Wipperfeld

Nach einem Mittagessen beim Napoleon sind wir um 13:30 Uhr im Gengesfeld zu unserem Spaziergang gestartet. Einen Teil der Strecke haben mich meine Schwester, die einige Jahre in Wipperfeld gelebt hat, und Max Richter begleitet und mir Wissenswertes berichtet. Wie geplant, sind wir von Nordost nach Südwest durch Wipperfeld gegangen und haben um kurz nach 19 Uhr die Heinrich-Pollhammer-Straße verlassen. Rund 40 Gespräche waren interessant und Spaß gemacht. Die geplante Runde um Wipperfeld wird nachgeholt.

Am Wochenende wäre in Wipperfeld Schützenfest gewesen. Das war durch Fahnen vor einigen Häusern, die Plakate für das Schützenfest 2021, das ein oder andere Zelt vor einer Garage oder im Garten, in vielen Gesprächen und später u.a. durch das Bergische Heimatlied von der Schützenkapelle zu hören. Was Wipperfeld den Wipperfeldern bedeutet, war überall zu spüren.

Wählerwanderung 3 – von der Innenstadt über die Langenbick bis Wipperhof

Eigentlich wollten wir um 10 Uhr starten, die heftige Gewitterschauer haben wir aber noch abgewartet. Man muß halt flexibel sein. Dass aus dem Spaziergang dennoch 14 km wurden und wir es „nur“ bis zum Wipperhof geschafft haben, hat mich überrascht.  Der nördliche und nordöstliche Teil der Stadt vom Felderhofer-Kamp über Sanderhöhe bis zum Düsterohl wird nachgeholt.

Hier muss wieder Leben rein, es gibt viel zu tun!

Nach einem Termin bin ich am Mittwoch, 27. Mai, abends durch die Innenstadt gegangen, um mir einen Überblick über die Leerstände zu verschaffen. Hier sind künftige Leerstände nicht abgebildet. Überrascht war ich, wie viele ehemalige Geschäftsräume heute anders genutzt werden. Diese Bildergalerie folgt nächste Woche.

Zweite „Wählerwanderung“ am 23. Mai 2020 – Neye und Egen.

Von 10:30 Uhr bis 18:50 Uhr war ich auf der Neye und in Egen. Dem Hinweis, mir die Radwegekirche anzusehen, bin ich gefolgt und war beeindruckt, auch vom Gedenken an das Kriegsende durch die Erinnerungen von Einwohnern. Auf dem Weg durch Egen sind mir einige liebevolle Details aufgefallen.

Am 18. Mai 2020 auf dem Weg zu einem Gespräch in Kreuzberg

Aufgenommen zwischen Niederwipper und Wasserfuhr sowie die Infotafel in Kreuzberg über die Missionskirche

Erste „Wählerwanderung“ am 16. Mai 2020 – von Niederwipper bis Ohl.

Für die geplante Strecke hat die Zeit nicht gereicht. Großfastenrath, Ohl und ein Teil von Klaswipper werden nachgeholt.

Stadtrundgang am 11. Mai 2020

Einige anstehende Baustellen haben mich interessiert, ebenso der Zustand von Gebäuden.

Fotos Rainer Berghaus

Mein Schwager Rainer hat mich bei Erstellung dieser Website mit vielen, meist neuen Bildern, unterstützt. Herzlichen Dank, Rainer.

Da ich leider nicht alle Bilder unterbringen konnte, habe ich hier noch eine Auswahl zusammengestellt. Mit einem Klick auf das Bild erhalten Sie bei Bedarf die Ortsangabe oder eine zusätzliche Information.

Die Silbertalsperre ist für meine Frau und mich ein besonderer Ort, daher ist sie mit einigen Bildern vertreten.